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Mein Hund schläft unruhig – was bedeutet das ?

Ein jeder Hundebesitzer hat dieses Phänomen schon miterlebt. Nach einer ausgedehnten Gassirunde oder einem actionreichen Tag für die Fellnase kommt der müde Krieger zur Ruhe und schläft ein. Kurze Zeit später fängt er an im Schlaf zu zucken und zu zittern. Viele Hundehalter fangen nun an sich Sorgen zu machen, da sie nicht wissen, wie sie mit dem Hund umgehen sollen. Was bedeutet das Zucken und wie gehe ich als Hundebesitzer damit um ? Diese Frage können wir einfach beantworten.

Mein Hund zittert im Schlaf- was bedeutet das ?

Der Hund schläft und ist in der Tiefschlafphase. Die Anzeichen für die Tiefschlafphase sind ein hörbar tiefer Atem, die Lefzen des Hundes zucken, stellenweise fiept, knurrt oder brummt der Hund. Die Beine des schlafenden Hundes bewegen sich. Vermutlich träumt der Hund „Szenen aus einem Hundeleben“. Je mehr der Hund tagsüber erlebt hat, desto eher wird er in den Ruhephasen zu zittern beginnen. Oft zittern Hunde auch während der Traumphase. Das Zittern während des Schlafens ist jedoch völlig harmlos und sogar sehr wichtig für den Hund. Es ist ein Zeichen höchster Entspannung und dient dem Hund als Stressabbau. Das Zittern hört auf, wenn der Traum vorbei ist.

Was kann das sein wenn mein Hund im Schlaf zuckt?

Bei geschlossenen Augen fangen die Pfoten des Hundes sich im Schlaf an zu bewegen. Es gleicht einem Rennen. Der Hundekörper fängt an zu zittern. Der Hund zuckt. Oft kommen auch noch kleine Geräusche dazu.

Wissenschaften haben bewiesen: Auch Hunde können träumen. Auf die erste von drei Schlafphasen, der NREM (Non-Rapid Eye Movement) folgt die REM (Rapid Eye Movement), gefolgt von der SWS (Short-hund zuckt im schlafWave Sleep). Die REM-Phase ist es, in der der Hund zu zittern und zu zucken beginnt. Alle vier Pfoten des schlafenden Hundes bewegen sich nun als würde der Hund etwas jagen.Bei ausgestreckt schlafenden Hunden ist die Entspannung höher als bei zusammengerollt schlafenden Hunden. Auch wissenschaftlich erwiesen ist es, das junge und alte Hunde sich mehr bewegen, genauso wie große Hunde weniger träumen als kleine Hunde. Dafür aber zu beobachten, das die Traumdauer großer Hunde länger als bei kleineren Hunden andauert.

Bei genauerem Beobachten kann jeder Hundebesitzer selbst erkennen, wann der Hund zu träumen beginnt. Beobachtet man den Hund ab dem Moment des Einschlafens, erkennt man schnell, wie schnell und tief der Hund schläft. Der Atem wird nun regelmäßiger und nach etwa 20 Minuten beginnt der Hund zu träumen. Nun wird der Atem wieder flacher und unregelmäßiger. Das Zucken der Muskeln beginnt, der Bauch zuckt, die Beine zucken und hinter den Lidern kann man die sich bewegenden Augen erkennnen. Der Hund befindet sich nun in einer absolut hohen Entspannungsphase, in der REM-Schlafphase. Auch wenn es manchmal beängstigend aussieht, wie der Hund zuckt, ist es das Beste für unsere Fellnase sie schlafen zu lassen. Besonders auffällig ist das zucken bei Hundebabys also den Welpen.

FAZIT: Viele Hundebesitzer haben das Bedürfnis, ihren Liebling zu wecken. Die Hundehalter denken, der Hund träumt was Schlechtes, etwas zu Spannendes oder hat einen Alptraum. Der Hund zittert schließlich. Die beste Lösung ist es jedoch, den Hund weiterschlafen zu lassen. Manche Hunde haben jedoch tatsächlich Alpträume. Sanftes Wecken hilft dem Hund, aber Vorsicht ist geboten. Je nach dem was der Hund gerade träumt, kann er kann etwas beunruhigt und erschreckt erwachen. Manche Hunde neigen sogar dazu vor Schreck – nicht vor Boshaftigkeit -zu schnappen.

Gastbeitrag von Lisa M.

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